Fasten und Wandern in Südfrankreich

Umgeben von Düften aus wildem Thymian und Rosmarin, einer Vegetation aus Olivenbäumen, Zypressen und Lavendel, genießen wir im Süden Frankreichs das typisch französische Landleben. Unser eigenes Fastenhaus "MAS DES OLIVIERS" liegt in Pompignan, ca. 40 km nördlich von Montpellier, einer Weingegend mit vielen kleinen Weinbauern und am Fuße der Cevennen. Vom Mittelmeer mit seinen langen Sandstränden sind wir 50 Autominuten entfernt. Unser Haus verfügt über einen Pool und genügend Platz zum Ausruhen und Entspannen. Wir bringen unsere Teilnehmer bei uns und in den Gästehäusern nebenan unter. Unsere abwechslungsreichen Wanderungen beginnen vor der Haustür. Geplant sind Wanderungen durch unsere Weingebiete, zu unserem "Hausberg", dem Pic St. Loup, aber auch am Meer. Bei gutem Wetter könnt ihr mit uns auf Segeltour gehen.

Zur Entspannung bieten wir Yoga und Massagen an.

 

Die Anfahrt zu uns ist erstaunlich einfach. Unser Hol- und Bringservice von und zu den Bahnhöfen in Avignon oder Nimes oder vom Flughafen Montpellier ist kostenlos.

 

Download
Broschüre Südfrankreich
Fastenwandern Südfrankreich 1 SEITE.pd
Adobe Acrobat Dokument 20.7 MB

Beschreibung


Ort

Sigalas

F-30170 Pompignan

France

 

 

Unsere Termine mit 7 Nächten:

 

01.05.-08.05.21

16.10.-23.10.21

 

 

Unterbringung:

Im Haupthaus: klimatisierte Einzel- oder Doppelzimmer mit Badewanne/WC, Satelliten-TV, WLAN,  direktem Zugang zur Terrasse mit Pool und Garten.

Im Nebenhaus: großzügige komfortable Apartements im typisch französischen Stil, jeweils  2 Schlafzimmer, 1 Badezimmer zum Teilen. WLAN, Bettwäsche, Handtücher, Pool, Parkplätze. Details siehe unter RB&B: MAS DU SIGALAS à PROXIMITÉ DU PIC ST LOUP

 

 

Im Haupthaus stehen Sonnenliegen, Sauna, Wärmekabine und Parkplätze für alle Teilnehmer zur Verfügung.

 

In unseren Preisen sind Fastenprogramm und Übernachtung enthalten. Preise pro Zimmer bei Belegung mit

 

1 Person 699 Euro

2 Personen 500 Euro

zzgl Taxe de Sejour/Tourismusabgabe

 

 


Impressionen

Bilder: Susanne Gottschalk